Gästebuch Bistum Würzburg
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Das Gästebuch ist kein Diskussionsforum und sollte nicht für Werbung missbraucht werden. Bitte richten Sie Anfragen und Beschwerden direkt an die jeweiligen Personen oder Einrichtungen. Wir helfen Ihnen auch gerne weiter, die passenden Ansprechpartner zu finden.
Sexistische, rassistische, antisemitische und extremistische oder beleidigende Texte werden umgehend gelöscht.
Ich habe von Ihnen eine Bestätigung erhalten.
Danke für Ihre E-Mail
Folgende Daten wurden an uns gesendet:
Am vergangen Donnerstag konnte ich eine Führung in der Augustinerkirche miterleben. Hier konnten wir den Zweck und den Grund der "Neugastaltung erfahren. Von den Ausführungen war ich begeistert. Welch ein Mut der Augustiner! Bei dieser Führung fühlte ich mich an den Slogan unseres Bischofs Friedhelm erinnert,"Mit meinem Gott überspringe ich Mauern". Meine Frage an den Bischof: Welche Mauern will er denn überspringen? Vielleicht die Mauern, welche die Hierarchie in den letzten Jahrhunderten aufgebaut hat? Ich wünsche mir, daß das österliche Wunder das wir demnächst in der Kirche feiern auch in unserer Kirche sich nachvollzieht und Mauern sprengt.
(Das ist jetzt eine Ergänzung zu meinem angeblich nicht eingetroffenen Mail)
Wie wäre es, wenn wir Mitra ,Bischofsstab und Ring des Bischofs künftig im Museum besichtigen können, so wie die Schuhe und Handschube unseres lieben Bischofs Josef, den ich persönlich kennenlernen durfte. Oder stelllen Sie sich vor, ein Stadtführer steht vor dem bischöflichen Palast und erklärt den Gästen: Das ist hier der Bischöfliche Palast, aber unser Bischof wohnt dort nicht. Er wohnt in einer 4 Zimmerwohnung. Was würde das bewirken?
Und weiter zur Augustinerkirche: Dort habe ich schon öfter einen Gottesdienst mitgefeiert. Das war für mich ein ganz besonderes Erlebnis. Ich hatte neben mir einen Mitchristen, der aus verschiedenen Gründen aus der Kath. Kirche ausgetreten ist. Diese Person fühlte sich persönlich angesprochen und nahm dann auch spontan am Empfang der hl. Kommunion teil. Dazu kann ich nur sagen: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern.
Ich hoffe, dieser erweiterte Eintrag kommt auch bei Ihnen an.
Ihre Mail (per Kontaktformular) haben wir erhalten, aber Sie hatten am Montag keinen Gästebucheintrag (wie im letzten Eintrag von Ihnen geschrieben) erstellt.
Die E-Mail per Kontakt haben wir auch schon entsprechend weitergeleitet!
Kontaktformular und Gästebuch sind zwei völlig verschiedene Angebote. Ich denke, dafür haben Sie Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Schenkel / Internetredaktion der Diözese Würzburg
Ich versuche jetzt diesen Eintrag als Leserbrief an die Main-Post zu schicken.
wir haben gestern weder einen Eintrag von Ihnen hier im Gästebuch erhalten, noch können wir ihn somit gelöscht haben.
Vielleicht versuchen Sie es einfach erneut.
Viele Grüße
Das Team der Internetredaktion der Diözese Würzburg
Da ich momentan dabei bin eine eigene Homepage für unsere Pfarrei zu erstellen, hab ich in der letzten Zeit einige Homepages angesehen und ich bin der Meinung, dass ihre Seite einfach zu handhaben und sehr informativ ist.
Ihre Seite wird mir sicherlich eine große Hilfe beim Aufbau uneres Auftrittes sein.
herzlichen Glückwunsch!!!
Gabi Wagner
Es war eine sehr feierliche und familiäre Feier. Ich möchte mich auf diese Weise bei unserem verehrten Bischof Friedhelm und bei Herrn Pfarrer Konrad bedanken.
...ein interessantes Beispiel der Projektarbeit und der finanziellen Hilfe für den Kauf einer Pfeifenorgel.
Ich finde die Webseite sehr schön. Ich danke Ihnen vielmals!
Werde mich noch öfters dort sehen lassen!
Liebe Grüße Claudia.
zufällig waren wir zur nacht der offenen kirchen in würzburg und konnten eine ein wunderschönes orgelspiel " von guten mächten wunderbar geborgen" hören. es wurde sehr einfühlsam und mit viel gefühl vorgetragen und hat uns sehr gut getan. minuten der ruhe und der stille für uns ..... eine zeit des aufatmens und des sichgeborgenfühlens. vielen dank dafür
Wir sollten uns endliche trauen nach unserem Herzen und nicht nach kirchlichen Vorschriften zu handeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ilse Friess
Aus dem offiziellen Begleitheft zu diesem Gottesdienst (S.67) zitiere ich:
Hinweis zur Kommunionspendung:
... Bei der Kommunionspendung wird jedem Gläubigen die Heilige Hostie gezeigt mit den Worten „Der Leib Christi“.
Wer zur Kommunion hinzutritt, muss dazu ehrlichen Herzens „Amen“ sagen können: „Ja, ich glaube, in diesem Brot ist Christus selbst gegenwärtig.“
Weitere Bedingungen oder Ausschlussgründe für den Kommunionempfang stehen nicht in diesem Heft und wurden nicht genannt.
Danach mussten die Ehrengäste wie alle Anwesenden – Evangelische wie Römisch-Katholische Christen – annehmen, dass sie unter dieser einzigen Voraussetzung zum Kommunionempfang eingeladen sind: So haben katholische und sicherlich aich evangelische Christen die Kommunion empfangen.
Wenn das kein ökumenisches Signal ist,
das auch in unserem Bistum so umgesetzt werden sollte.